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Schönaich: Vorfahrtsunfall mit mehreren Verletzten

Am Donnerstagabend gegen 19.45 Uhr kam es in der Wettgasse Kreuzung Große Gasse zu einer folgenschweren Kollision zweier Fahrzeuge. Der 35-jährige Fahrer einer Mercedes A-Klasse befuhr hierbei die Große Gasse aus Richtung Ortsmitte her kommend. Zunächst hielt er an der dortigen Stoppstelle ordnungsgemäß an, fuhr dann aber nach links in die Wettgasse in Richtung Waldenbuch ein, obwohl von dort vorfahrtsbevorrechtigt ein 21-jähriger Lenker eines Ford Galaxy angefahren kam. Es kam zur Kollision im Kreuzungsbereich, bei welcher der Ford durch die Wucht des Zusammenstoßes nach links gegen eine dortige Fußgängerampelanlage geschleudert wurde. Der Ampelmast wurde umgeknickt und die Anlage völlig zerstört. Außerdem wurde noch eine Hauswand leicht beschädigt. Während der Mercedes-Fahrer unverletzt blieb, wurden sowohl der Fahrer im Ford Galaxy, als auch zwei Mitinsassen leicht verletzt und mussten in verschiedene Krankenhäuser verbracht werden. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswägen und einem Notarztwagen vor Ort. Aufgrund des großen Trümmerfeldes und auslaufender Betriebsstoffe war auch die Feuerwehr Schönaich mit 2 Fahrzeugen und 9 Einsatzkräften am Unfallort eingesetzt. Des weiteren musste aufgrund der beschädigten Ampelanlage die Straßenmeisterei Leonberg Maßnahmen vor Ort ergreifen. Beide Unfallfahrzeuge erlitten Totalschaden und mussten jeweils abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 20.000.- Euro.

Leonberg: Brand in einer Schule

Aus noch unbekannter Ursache kam es am Donnerstagnachmittag im ersten Obergeschoss der Gerhart-Hauptmann-Realschule in Leonberg zu einem Brand. Gegen 13.50 Uhr alarmierte die Schulleitung Polizei und Feuerwehr nachdem sich im Gebäude Rauch ausgebreitet hatte. Ein Großaufgebot der Feuerwehr rückte daraufhin aus. Durch die Polizei wurde die Schule weiträumig abgesperrt. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hatte eine Anzahl von etwa 50 Personen, meist Lehrer, die Schule selbstständig verlassen. Vermutlich brach der Brand in einem Schrank in einem Chemieraum aus. Durch die Hitze barsten Oberlichter des Raumes. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen. Der entstandene Sachschaden wurde auf rund 50.000 Euro geschätzt.

 

BAB 8 / Rutesheim: Sattelzug in Brand geraten

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet am Mittwoch gegen 12:25 Uhr die Bremsanlage eines Sattelzugs auf der BAB 8 zwischen den Anschlussstellen Rutesheim und Leonberg-West in Brand. Der 52-jährige Fahrer, der von Karlsruhe in Richtung München unterwegs war, bemerkte den Brand und hielt in einer Nothaltebucht an. Nach einem gescheiterten Löschversuch seitens des Fahrers, konnte der Lkw-Brand durch die alarmierten Kräfte der Feuerwehren Rutesheim und Leonberg zügig gelöscht werden. An dem Sattelzug, der abgeschleppt werden musste, entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehren, die mit sechs Fahrzeugen und 24 Wehrleuten am Einsatzort waren, konnten nach Abschluss der Löscharbeiten wieder abrücken.

 

BAB 81 / Ehningen: Verkehrsunfall fordert drei Verletzte

Drei Verletzte und Sachschaden von etwa 25.000 Euro forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Dienstag gegen 22:40 Uhr auf der A 81 zwischen den Anschlussstellen Ehningen und Hildrizhausen ereignete. Von Stuttgart kommend in Richtung Singen war ein 63 Jahre alter Mercedes-Fahrer auf der Autobahn unterwegs, der kurz vor der Anschlussstelle Hildrizhausen einen Verkehrsteilnehmer überholte, der sich bereits auf dem Verzögerungsstreifen der Anschlussstelle befand. Nach dem Überholvorgang wechselte der 63-Jährige ebenfalls auf den Verzögerungsstreifen und fuhr mutmaßlich mit überhöhter Geschwindigkeit in den Ausfahrtbereich ein. Auf der regennassen Fahrbahn verlor der Mercedes-Lenker schließlich die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab. Er überfuhr zunächst einen Leitpfosten und den hügeligen Grünbereich zwischen der Ein- und Ausfahrt. Letztendlich überquerte er den Fahrstreifen im Auffahrtsbereich und prallte frontal gegen einen Erdwall. Der 63-Jährige und eine 30 Jahre alte Mitfahrerin zogen sich durch den Unfall schwere Verletzungen zu. Darüber hinaus wurde ein 33-jähriger Mitfahrer leicht verletzt. Alle drei Verletzten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Mercedes war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.

 

Gäufelden: Unfall zwischen Öschelbronn und Tailfingen

Drei leicht verletzte Personen und ein Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro sind die Bilanz eines Unfalls, der sich am Montag kurz nach 06.00 Uhr im Kreuzungsbereich der Landesstraße 1184 und der Kreisstraße 1359 zwischen Öschelbronn und Tailfingen ereignete. Eine 58-jährige Mercedes-Lenkerin wollte die L 1184 verlassen und anschließend nach links in Richtung Öschelbronn abbiegen. Zunächst ließ sie einen Wagen, der aus Öschelbronn kam, passieren. Mutmaßlich übersah sie im weiteren Verlauf einen nachfolgenden 24 Jahre alten BMW-Lenker und seinen 20-jährigen Beifahrer und nahm ihnen die Vorfahrt. Der junge Mann im BMW versuchte noch durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß zu verhindern. Doch dies gelang ihm nicht. Die drei Beteiligten wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Böblingen: Unfall mit 25.000 Euro Sachschaden und drei Leichtverletzten

Ein Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro ist das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstag gegen 20.45 Uhr auf der Thermalbadkreuzung ereignet hat. Eine 69 Jahre alte Fahrerin in ihrem Hyundai befuhr die Panzerstraße und wollte nach links auf die Stuttgarter Straße in Richtung Böblingen abbiegen. Zum gleichen Zeitpunkt kam ein 39 Jahre alter Fahrer in seinem Jeep von der Autobahn und wollte geradeaus auf der Panzerstraße weiterfahren. Im Kreuzungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen. Hierbei wurde die Fahrerin im Hyundai, der Fahrer im Jeep sowie seine 38-jährige Beifahrerin leicht verletzt und wurden in nahegelegene Krankenhäuser verbracht. Ein zweijähriges Kind auf dem Rücksitz im Jeep blieb unverletzt. Der Kreuzungsbereich wird durch eine Lichtzeichenanlage geregelt, welche zum Unfallzeitpunkt auch in Betrieb war. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme musste die Panzerstraße bis 22.00 Uhr beidseitig gesperrt werden. Zeugen die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich mit der Verkehrspolizei Ludwigsburg unter der Telefonnummer 0711/6869230 in Verbindung zu setzen.