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Schuppen brennt ab in Ammerbuch-Altingen

Am Samstagmorgen, gegen 11.00 Uhr, wurde der Integrierten Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst Tübingen und dem Führungs- und Lagezentrum der Polizei in Reutlingen von mehreren Anrufern ein Brand eines Anbaus an einem Wohnhaus in Ammerbuch-Altingen gemeldet. Die Anrufer meldeten einen Vollbrand des Anbaus. Die dort wohnenden Personen konnten noch vor Eintreffen der Feuerwehr das Wohngebäude unverletzt verlassen. Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Rottenburg konnte unter Mithilfe von der Feuerwehr und den Anwohnern mehrere Fahrzeuge in Sicherheit bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Der entstandene Sachschaden am Anbau beträgt nach ersten Schätzungen ca. 4000 Euro, am Wohngebäude entstand ein Sachschaden von ca. 2000 Euro durch Brandzehrungen. Die Brandursache ist noch unklar und muss in den nächsten Tagen geklärt werden. Die Feuerwehr Ammerbuch war mit 8 Fahrzeugen und 46 Feuerwehrkräften im Einsatz, unterstützt von den Kräften aus Herrenberg mit 3 Fahrzeugen und 12 Mann, ebenso das DRK mit drei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften, die Polizei mit 4 Beamten. (pol)

Ehningen: Transporter an der Autobahnausfahrt verunglückt

Am Freitag gegen 20.30 Uhr befuhr ein 48-Jähriger Fahrer eines Peugeot Sprinters die Bundesautobahn 81 in Fahrtrichtung Stuttgart. An der Ausfahrt Ehningen fuhr dieser mit nicht angepasster Geschwindigkeit ab, kam in der langgezogenen Rechtskurve nach links ab, beschädigte dabei ein Verkehrszeichen und einen Schaltkasten. Das Fahrzeug kam schließlich im Grünbereich auf einem Hügel zum Stillstand. Am Transporter entstand Totalschaden. Zur Bergung des verunfallten Fahrzeugs wurde die Abfahrt kurz voll gesperrt. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Die Autobahnmeisterei Herrenberg wurde wegen des beschädigten Schaltkastens hinzugezogen. Das Technische Hilfswerk unterstützte bei der Absicherung der Unfallstelle. Die Verkehrspolizeidirektion Ludwigsburg war mit einer Streifenbesatzung vor Ort.

 

Ehningen: Transporter an der Autobahnausfahrt verunglückt

Am Freitag gegen 20.30 Uhr befuhr ein 48-Jähriger Fahrer eines Peugeot Sprinters die Bundesautobahn 81 in Fahrtrichtung Stuttgart. An der Ausfahrt Ehningen fuhr dieser mit nicht angepasster Geschwindigkeit ab, kam in der langgezogenen Rechtskurve nach links ab, beschädigte dabei ein Verkehrszeichen und einen Schaltkasten. Das Fahrzeug kam schließlich im Grünbereich auf einem Hügel zum Stillstand. Am Transporter entstand Totalschaden. Zur Bergung des verunfallten Fahrzeugs wurde die Abfahrt kurz voll gesperrt. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Die Autobahnmeisterei Herrenberg wurde wegen des beschädigten Schaltkastens hinzugezogen. Das Technische Hilfswerk unterstützte bei der Absicherung der Unfallstelle. Die Verkehrspolizeidirektion Ludwigsburg war mit einer Streifenbesatzung vor Ort.(pol)

 

 

 

Nagold- In Gegenverkehr geraten

Ein 37-jähriger Renault-Fahrer hat am Donnerstagabend gegen 18.15 Uhr auf der Bundesstraße 28 einen Verkehrsunfall mit circa 14.000 Euro Sachschaden verursacht. Er geriet auf der Fahrt von Nagold Richtung Jettingen auf der rechten Fahrspur in Schleudern. In der Folge wurde er über den Fahrbahnteiler hinweg in den Gegenverkehr katapultiert und landete in der Schutzplanke. Zuvor prallte er frontal in einen entgegenkommenden Skoda, der von einer 60-Jährigen gelenkt wurde. Ein hinter dem Skoda fahrender 75-jähriger Ford-Lenker konnte nicht mehr bremsen und fuhr auf. Der Verursacher trug keine Verletzungen davon. Die beiden Insassen in den entgegenkommenden Fahrzeugen wurden leicht verletzt. Die Freiwillige Feuerwehr Nagold war mit vier Fahrzeugen und 20 Kräften vor Ort. Eine Vollsperrung war zwischen der Gabelkreuzung und dem Eisbergkreisel in der Zeit von 18.45 Uhr bis 19.30 Uhr notwendig. Weil der Verdacht bestand, dass der Unfallverursacher unter Drogeneinfluss stand, musste er die Polizisten zur Blutprobe begleiten.

 

Staatsanwaltschaft Stuttgart und Polizeipräsidium Ludwigsburg: Sindelfingen: Tödlicher Verkehrsunfall – Baum stürzt auf Auto

Ein schwerer Unfall ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der Kreisstraße 1055 zwischen Stuttgart-Vaihingen und Böblingen. Gegen 09:40 Uhr waren eine 32 Jahre alte BMW-Fahrerin und ihre 81-jährige Beifahrerin in Richtung Böblingen unterwegs. Kurz vor der Einmündung zur Landesstraße 1183 benutzte die Fahrerin die dortige Rechtsabbiegespur in Richtung Sindelfingen/Anschlussstelle BAB 81 Sindelfingen-Ost, als plötzlich aus bislang unbekannter Ursache ein Baum vom rechten Fahrbahnrand auf das Auto stürzte. Der Baum begrub den BMW unter sich und drückte das Fahrzeugdach ein. Die beiden Frauen wurden in dem Auto eingeklemmt und konnten nur noch tot durch die Einsatzkräfte der Feuerwehren geborgen werden. Im Rahmen der Unfallermittlungen wurden durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart zwei Sachverständige bestellt. Durch die umgestürzte Eiche, die vermutlich zwischen 50 und 70 Jahre alt ist, entstand an dem BMW ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Bergungsmaßnahmen und Reinigungsarbeiten musste die Kreisstraße bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt werden. An der Unfallstelle befanden sich die Feuerwehren Sindelfingen sowie Böblingen mit insgesamt neun Fahrzeugen und 37 Wehrleuten, der Rettungsdienst mit zwei Notärzten und die Straßenmeisterei Leonberg im Einsatz. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls an der Unfallstelle eingesetzt.

 

Der Böblinger Landrat Roland Bernhard äußerte sich wenige Stunden nach dem tragischen Unglück mit folgenden Worten:

Landrat Roland Bernhard sagt: „Im Namen des Landkreises und auch ganz persönlich möchte ich den Angehörigen der beiden Opfer mein Beileid aussprechen. Dieser schreckliche Unfall macht uns alle sprachlos. Wir werden eng mit der Polizei zusammenarbeiten, um die Ursachen des Baumsturzes zu ermitteln. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir dazu aber noch keine Angaben machen“.

 

 

Grafenau: Gasaustritt sorgt für Feuerwehreinsatz

Die Freiwilligen Feuerwehren Grafenau und Sindelfingen rückten am Dienstag gegen 21:30 Uhr mit fünf Fahrzeugen und 27 Wehrleuten zu einem Einsatz in Grafenau aus. Im Ahornweg nahm eine Anwohnerin Gasgeruch wahr, weshalb sie im Vorfeld die Polizei alarmiert hatte. Beim Eintreffen der Feuerwehren konnte festgestellt werden, dass aus einem geparkten Pkw Gas ausströmte und ursächlich für den Gasgeruch war. Anhand von Messgeräten stufte die Feuerwehr die Situation als Explosionsgefahr ein, weshalb das gasbetriebene Fahrzeug geöffnet und die Gaszufuhr abgeklemmt werden musste. Im weiteren Verlauf wurde das Fahrzeug abgeschleppt. Im Zuge des Einsatzes war eine Evakuierung der umliegenden Anwohner nicht erforderlich. Personen kamen nicht zu Schaden. (pol)