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Herrenberg -Gültstein-: Verkehrsunfall fordert drei Schwer- und einen Leichtverletzten sowie 20.000 Euro Sachschaden

Am Samstagabend gegen 22.44 Uhr wurde dem Polizeipräsidium Ludwigsburg und der Integrierten Leitstelle des Landkreises Böblingen ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 28 zwischen Herrenberg und Tübingen Höhe Gültstein mitgeteilt. Ermittlungen zufolge befuhr der 25-jährige Fahrer eines Seat Ibiza die Tübinger Straße in Richtung Herrenberg. An der Einmündung zur Kreisstraße 1036 in Richtung Gültstein bog er nach links ab. Dabei übersah der 25-Jährige den ordnungsgemäß entgegenkommenden Hyundai eines 20-Jährigen. Im Einmündungsbereich kam es dann zur folgenschweren Kollision der beiden Fahrzeuge. Dabei wurden der 25-jährige Fahrer des Seat und dessen 19-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Der 20-jährige Fahrer des Hyundai erlitt leichte Verletzungen. Allerdings wurde dessen 19-jährige Beifahrerin ebenfalls schwer verletzt. Zur Versorgung der Verletzten waren drei Rettungsfahrzeuge, zwei Notärzte und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. An den Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 20 000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Gültstein war mit einem Fahrzeug und vier Einsatzkräften vor Ort. Die Fahrbahn musste von ausgelaufenen Betriebsflüssigkeiten gereinigt werden. Das Polizeipräsidium Ludwigsburg war mit sechs Streifenbesatzungen des Polizeireviers Herrenberg und der Verkehrspolizeidirektion Ludwigsburg im Einsatz. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme musste die Bundesstraße halbseitig in Richtung Tübingen gesperrt werden. Der Verkehr wurde über den Fahrstreifen in Richtung Herrenberg beidseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die Unfallstelle war um 00.50 Uhr geräumt und konnte anschließend wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden. Während der Unfallaufnahme ergaben sich keine Verkehrsbeeinträchtigungen.

 

 

Verkehrsunfall auf der B 295 – Gemarkung Renningen;

Drei Verletzte und Sachschaden von etwa 37.000 Euro sind die Folgen eines Unfalls, der sich am Sonntag gegen 15:30 Uhr auf der Bundesstraße 295 ereignete. Von Renningen kommend in Richtung Weil der Stadt befuhr eine 42 Jahre alte Hyundai-Lenkerin die B 295 und wollte im weiteren Verlauf an der Abzweigung „Ihinger Hof“ nach links auf die Kreisstraße 1007 abbiegen. Hierbei übersah sie vermutlich einen entgegenkommenden vorfahrtsberechtigten 50-jährigen Morgan-Fahrer, der in Richtung Renningen unterwegs war. In der Folge stießen beide Fahrzeuge zusammen, wodurch die 42-Jährige sowie ihr neunjähriger Mitfahrer schwer und der 50-jährige Morgan-Fahrer leicht verletzt wurden. Alle Verletzten mussten anschließend vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Darüber hinaus kümmerte sich die Freiwillige Feuerwehr Renningen, die mit neun Wehrleuten und zwei Fahrzeugen im Einsatz war, um ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten.

 

Weissach-Flacht: Unfall mit 40.000 Euro Sachschaden

Möglicherweise aufgrund der tiefstehenden Sonne kam es am Mittwoch gegen 17.25 Uhr in der Leonberger Straße in Flacht zu einem Unfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde und ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro entstand. Eine 46 Jahre alte VW-Lenkerin, die aus Rutesheim kam, wollte nach links in die Straße „Im Bühl“ abbiegen. Vermutlich übersah sie hierbei einen entgegenkommenden 40-jährigen Ford-Fahrer und die beiden PKW stießen frontal zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der VW schließlich noch um die eigene Achse. Der Fahrer des Ford erlitt leichte Verletzungen. Beide PKW waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Während der Unfallaufnahme musste die Strecke zwischen Rutesheim und Flacht teilweise voll gesperrt werden. Kurz vor 19.00 Uhr konnte die Straße wieder vollständig für den Verkehr frei gegeben werden.(pol)

Leonberg: Auf dem Dach gelandet

Schwere Verletzungen erlitt ein 29 Jahre alter Autofahrer am Dienstagvormittag, nachdem er auf dem Feldweg Lohlenbachtäle in einen Verkehrsunfall verwickelt worden war. Der Fahrer war dort gegen 10:50 Uhr in einem Audi vermutlich zu schnell unterwegs. Er fuhr in einer scharfen Rechtskurve weiter geradeaus, kam von der Fahrbahn ab und schanzte eine Böschung hinunter, wobei das Auto auf dem Dach landete. Der 29-Jährige konnte sich selbst daraus befreien. Er musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht und sein Auto abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 22.500 Euro. Neben einem Totalschaden am Pkw wurde eine Gartenhütte beschädigt und es entstand Flurschaden. Die Feuerwehr Leonberg kam mit einem Fahrzeug und drei Einsatzkräften an die Unfallstelle.