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Verkehrsunfall in Sindelfingen mit zwei leicht verletzten Personen

Am Sonntag, gegen 16:55 Uhr gerät aus bislang ungeklärter Ursache ein 79-jähriger Pkw-Lenker mit seinem Pkw Opel Insignia auf der Konrad-Adenauer-Straße, Höhe Glaspalast in Fahrtrichtung Maichingen auf die Gegenfahrbahn und kollidiert dort frontal mit dem entgegenkommenden Pkw eines 39-jährigen Citroen DS3 Lenkers. Beide Pkw-Lenker werden bei dem Unfall glücklicherweise nur leicht verletzt. An den Fahrzeugen entsteht ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 25.000 EUR. Wegen auslaufener Betriebsstoffe wurde die Feuerwehr Sindelfingen hinzugezogen, die mit fünf Mann und zwei Fahrzeugen vor Ort kam. Des Weiteren war das das DRK mit zwei Rettungswägen im Einsatz.(pol)

 

Schwieberdingen: Schwerer Unfall auf der Weinstraßenkreuzung

Am Sonntagabend gegen 20.00 Uhr kam es bei Schwieberdingen auf der Kreuzung der Landesstraßen 1140 und 1141 zu einer heftigen Kollision zweier Pkws. Hierbei befuhr der 32-jährige Fahrer eines Toyota die L1141 von Münchingen kommend in Fahrtrichtung Markgröningen. Zum Überqueren der Kreuzung bei ausgeschalteter Ampel galt für ihn die dort beschilderte Stoppstelle. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines auf der L1140 aus Richtung Schwieberdingen heranfahrenden 40-jährigen Skoda-Fahrers. Es kam zur Kollision im Kreuzungsbereich, bei welcher sich der Skoda durch die Wucht des Aufpralles überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Beim Unfallhergang wurden außerdem noch ein Verkehrszeichen und die Ampelanlage im dortigen Kreuzungsbereich in Mitleidenschaft gezogen. Der Toyota-Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu, seine 27-jährige Beifahrerin wurde jedoch schwer verletzt. Außerdem trug auch der Fahrer des Skoda schwere Verletzungen davon. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 38.000 Euro. Die Feuerwehr war mit 3 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswägen und einem Notarzt im Einsatz.(pol)

 

Schwerer Verkehrsunfall in Schwieberdingen

Am Sonntag, 13.08.17 ereignete sich gegen 13.35 Uhr im Bereich der Boschkreuzung (L 1140 / L 1141) in Schwieberdingen ein Verkehrsunfall bei dem eine Person schwer verletzt und eine weitere Person leicht verletzt wurde. Ein 70-jähriger Pkw-Lenker befährt mit seinem Mazda die rechte Geradeausspur aus Richtung Ludwigsburg kommend in Richtung Schwieberdingen und überfährt das Rotlicht der dortigen Kreuzung. Der Pkw-Lenker weicht dann einem von rechts und vorfahrtberechtigten Pkw BMW nach links aus. Hierbei überfährt er eine Verkehrsinsel und prallt gegen einen Ampelmast, woraufhin die Ampelanlage ausfällt. Der 70järige wird schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik verbracht. Es entsteht ein Gesamtschaden in Höhe von 28.000 EUR. Die freiwillige Feuerwehr Schwieberdingen war mit 4 Fahrzeugen und 29 Mann im Einsatz. Die Rettungskräfte waren mit 2 RTW und einem Hubschrauber vor Ort. Während der Unfallaufnahme war der Kreuzungsbereich gesperrt. Zu nennenswerten Verkehrsbehinderungen kam es jedoch nicht. Die Ampelanlage ist weiterhin außer Betrieb und kann erst am Montagmorgen instandgesetzt werden.(pol)

 

Mülllaster kippt auf PKW

Ein tragischer Unfall an einer Zufahrt zum Nagolder Industriegebiet Wolfberg hat am Freitagmittag fünf Todesopfer und zwei Verletzte gefordert.

Nach den ersten Feststellungen des Verkehrskommissariats Pforzheim war gegen 12.40 Uhr an einem auf der abschüssigen Graf-Zeppelin-Straße unterwegs befindlichen Müllwagen offenbar ein technischer Defekt aufgetreten. In der Folge fuhr das schwere Fahrzeug wohl zunächst mit Verzögerung und plötzlich mit stark zunehmender Geschwindigkeit auf die Landesstraße 361 ein, wo es auf die Seite kippte und einen hier fahrenden Pkw unter sich begrub.

Die in dem Auto sitzenden fünf Insassen hatten keine Chance. Nachdem es mit Hilfe eines angeforderten Kranfahrzeugs gegen 14.20 Uhr gelungen war, den 26-Tonner aufzurichten, bot sich den Rettern ein Bild des Grauens und der hinzugezogene Notarzt konnte nur den Tod sämtlicher Fahrzeuginsassen feststellen.

In dem Müllfahrzeug wurden der unter einem schweren Schock stehende Fahrer wie auch sein Beifahrer äußerlich nicht schwer verletzt; beide wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. (pol)

 

Neue Rettungswache in Ehningen der Johanniter

Seit dem 11. August ist die Johanniter-Rettungswache im Herdweg 2/1 in Ehningen aktiv. Sie leisten hier taeglich, mit Ihren Notfallsanitaetern und Rettungsassistenten, schnell und qualifiziert Hilfe in Ihrer Region – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Die Johanniter Rettungswache in Ehningen hat eine Grundflaeche von rund 90 qm und ist mit einem Aufenthalts-und Ruheraum mit Umkleidemoeglichkeiten, einem Lager und einem Desinfektionsraum ausgestattet. Der RTW ist 24h rund um die Uhr im Zwei-Schicht-Modell besetzt. Ein Team besteht aus zwei Besatzungsmitgliedern. Durch die neue Rettungswache ist die Versorgungsluecke in der Region Ehningen geschlossen worden. Das Team, um dem Rettungswachenleiter Matthias Mast, bringt viel Erfahrung aus dem Kreis Boeblingen vom Standort des Notarzteinsatzfahrzeuges am Krankenhaus Herrenberg, aus dem Krankentransport Boeblingen wie auch aus dem Rettungsdienst in Stuttgart und Calw mit. (red)

Weil der Stadt: Brennende Zigarette verursacht Brand in Wohnzimmer

Einen Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro verursachte am Montag gegen 01:45 Uhr ein Brand in einem Wohnhaus in der Zwingergasse in Weil der Stadt. Ein 55-jähriger Bewohner hatte mutmaßlich aufgrund Unachtsamkeit eine Zigarette brennen lassen und sich anschließend zu Bett gelegt. Als er wenig später Rauch bemerkte, versuchte er selbst das Feuer, das im Wohnzimmer im Bereich des Fußbodens und eines Sessels entstanden war, zu löschen. Die alarmierte Freiwillig Feuerwehr Weil der Stadt, die mit zehn Fahrzeugen und 62 Einsatzkräften anrückte, konnte das Feuer schließlich löschen. Da sich der Rauch im gesamten Treppenhaus verbreitete, mussten alle anwesenden Bewohner das Haus verlassen. Eine 22-jährige Bewohnerin, ein fünf Jahre altes Kind und auch der 55-Jährige wurden mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Die Wohnung des 55-Jährigen ist derzeit unbewohnbar. Die restlichen Bewohner konnten zurückkehren. (pol)

 

 

 

Renningen: Fritteusenbrand in Gaststätte

 

 

Zwei leicht verletzte Personen und ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro sind die Bilanz eines Fritteusenbrands, zu dem es am Montag kurz nach 22.00 Uhr in einer Gaststätte in der Bahnhofstraße in Renningen kam. Nachdem die beiden Lokalbetreiber die Fritteuse in Betrieb genommen hatten, schalteten sie das Gerät ab und trennten es vom Stromnetz. Möglicherweise überhitzte die Fritteuse, da sie anschließend verschlossen wurde, und geriet dann in Brand. Die zwei 52- und 29-Jährigen versuchten das Feuer selbst zu löschen, wobei sie sich leichte Rauchgasvergiftungen zuzogen. Die Freiwillige Feuerwehr Renningen rückte mit 50 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen aus und bekämpfte das Feuer rasch, so dass es gegen 22.15 Uhr gelöscht war und anschließend lediglich noch Belüftungsmaßnahmen durchgeführt werden mussten. (pol)