Wahrscheinlich Farbreste in Renninger See entsorgt Unbekannte Substanz gefunden

Unbekannte haben vermutlich am vergangenen Dienstag,
22. August 2017, Farbe in den Renninger See gekippt. An der
Oberfläche des Renninger Sees wechseln sich nun die Farben Grün,
Blau und ein knalliges Türkis ab. An der Uferkante zieht sich ein
breiter, türkisfarbener Streifen entlang. Die polizeilichen Ermittlungen
laufen. Das Umweltamt wurde sofort alarmiert und entnahm Proben,
um die Wasserqualität und das Farbmaterial untersuchen zu lassen.
Seit Mittwoch ist eine Fachfirma dabei, die Farbe abzusaugen.

Der See ist nun für Mensch und Tier gesperrt. Bis zur erfolgten
Reinigung des Sees darf niemand mit dem verunreinigten Wasser in
Berührung kommen. Bitte leinen Sie Ihre Hunde in diesem Bereich
an und beachten Sie die Sperrung.

Hinweise nimmt der Polizeiposten Renningen unter der
Nr. 07159 80450 gerne entgegen. (Stadt Renningen)

 

Herrenberg: Brand von Gebäudedach auf Schulgelände

Am Freitagabend gegen 18:10 Uhr wurde eine Rauchentwicklung an einem Gebäude einer Schule in der Friedrich-Fröbel-Straße in Herrenberg entdeckt. Durch die alarmierten Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr wurde daraufhin festgestellt, dass das Dach des Gebäudes aus noch unklarer Ursache in Brand geraten war. Ein möglicher Zusammenhang des Brandes mit vorangegangenen Dachdeckerarbeiten wird noch geprüft. Handwerker hatten auf dem Dach zuvor Dachpappebahnen verschweißt gehabt. Insgesamt 44 Feuerwehrleute mit zwölf Fahrzeugen waren aus Herrenberg und den Stadtteilen Affstätt, Gültstein und Haslach angerückt und löschten den Brand. Am Gebäude entstand nach erster Schätzung ein Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Vorsorglich waren an den Brandort auch 13 Rettungskräfte mit sechs Fahrzeugen entsandt worden. Personen wurden durch das Brandereignis aber keine verletzt. Das Polizeirevier Herrenberg war mit einer Streife im Einsatz und sperrte zeitweise einen Teil der angrenzenden Raistlinger Straße für die Einsatzmaßnahmen. Auch ein Vertreter des Landratsamts Böblingen begab sich zum Brandort, da es sich um ein öffentliches Gebäude handelt, welches vom Landratsamt betreut wird. (pol)

 

Calw – Gasflaschen unklarer Herkunft sorgen für größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei

Insgesamt zehn auf einem Treppenabgang des ehemaligen „Bauknecht-Areals“ in Calw abgestellte Gasflaschen haben am Montagnachmittag für einen größeren Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften gesorgt. Das Areal mit mehreren als Lagerhallen genutzten Gebäuden wurde weiträumig abgesperrt. Zwei Discounter, deren Parkplätze, ein Getränkehandel sowie ein Backwarenbetrieb mussten aus Sicherheitsgründen vorsorglich evakuiert werden. Davon betroffen waren mehr als 100 Menschen. Der Straßenverkehr war nicht beeinträchtigt. Es kam bis zum Abschluss der Maßnahmen, die gegen 17.20 Uhr endeten, niemand zu Schaden.

Ein Arbeiter hatte die Gasflaschen gegen 13.15 Uhr an einem zu einem ehemalig als Technikraum genutzten Treppenabgang wahrgenommen. Er alarmierte umgehend die Polizei, die sofort unter Hinzuziehung der Feuerwehr weiträumig absperrte und die Evakuierung koordinierte. Da aus den Gasflaschen eine unbestimmte Menge Gas ausgetreten war, führte die Feuerwehr Messungen durch und betrieb mit insgesamt 45 Einsatzkräften die Brandvorsorge. Darüber hinaus waren die Rettungsdienste vorsichtshalber mit insgesamt 47 Kräften vor Ort, die Polizei war mit 22 Beamtinnen und Beamten im Einsatzraum.

Die Herkunft der jeweils mit einem Volumen von 11 Kilogramm fassenden Gasflaschen roter Farbe war bis zur Stunde nicht zu klären. Für nähere Untersuchungen der explosionsgefährlichen Behältnisse wurden daher zwei Spezialisten des Landeskriminalamtes hinzugezogen. Nach einem festgestellten Rückgang der in dem Technikraum entstandenen Gaskontamination konnten die Sperrungen aufgehoben werden. Die Gasflaschen wurden sichergestellt. Kriminaltechniker haben vor Ort die Spurensicherung übernommen.

Beamte des Kriminalkommissariats Calw führen die weiteren Ermittlungen und bitten vor diesem Hintergrund um Zeugenmeldungen oder sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung, die beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721/939-5555 entgegengenommen werden. (pol)

Dazu unser Video:

https://www.youtube.com/watch?v=zPxwb15xO0o

Leonberg: Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person

Am Freitag, um 23:30 Uhr, befuhr ein 22-jähriger Mann mit seinem Opel Kleinwagen die Berliner Straße in Leonberg. Die nicht angepasste Geschwindigkeit führte in der Folgezeit dazu, dass der Wagen auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geriet und gegen einen Laternenmasten prallte. Der Opel Corsa wurde hierbei so beschädigt, dass der Fahrer von der Feuerwehr Leonberg aus dem Wrack befreit werden musste. Der Fahrzeugführer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden.

Am Pkw Opel des Unfallverursachers entstand Totalschaden in einer Höhe von etwa 2000.- Euro. Der entstandene Schaden am Mast der Straßenbeleuchtung wird auf 5000.- Euro geschätzt.

Zur Bergung des Fahrzeugs musste die Berliner Straße kurzfristig voll gesperrt werden. Zu nennenswerten Verkehrsbehinderungen ist es nicht gekommen. (pol)

 

Blutspenden kann leben retten – Erfolgreiche Blutspende in Magstadt

Blutspenden kann Leben retten. Gerade in den Sommermonaten und in den Ferien werden ueberdurchschnittlich viele Blutkonserven benoetigt. Dazu beitragen konnten am Mittwoch die Magstadter Buerger. Und haben dies reichlich getan. 168 Blutspender und Blutspenderinnen kamen innerhalb von der Stunden in die Turn und Festhalle nach Magstadt. Anschliessend durften sich die Spender ein Vesper schmecken lassen.Hierhin hatte das DRK Magstadt eingeladen. 18 Personen hatten zum ersten Mal Blut gespendet – was eine erfreuliche Zahl ist. Die Zahl der Spender gehe leider zurueck, so Markus Kohlbecker Werbe und Organisationsreferent des DRK Blutspendedienst Baden-Wuerttemberg / Hessen. Der Grund ist vielfaeltig. Reisen in andere Laender und eine evtl Ansteckungsgefahr in diesen Laendern ist einer der Gruende dafuer.

Spenden darf jeder der mindestens 18 Jahre ist und nicht aelter als 73 Jahre ist. Die Erstspende sollte vor dem 64. Lebensjahr stattfinden.(red)

Stuttgart-Vaihingen: Gartenhaus abgebrannt

Aus bisher ungeklärter Ursache ist am Montag (14.08.2017) in einem Garten an der Katzenbachstraße ein Holzgartenhaus abgebrannt. Ein Anwohner stellte gegen 22.30 Uhr fest, dass die Hütte im Garten seines Nachbarn, in der dieser Gartengeräte lagerte, komplett in Flammen steht. Der von ihm alarmierten Feuerwehr gelang es den Brand zu löschen, ohne dass das Feuer angrenzende Gebäude in Mitleidenschaft zog. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 1.000 Euro.(pol)

 

BAB 81 – Gemarkung Leonberg: Fehler beim Fahrstreifenwechsel

Zwei Leichtverletzte und einen Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Montag kurz nach 18:00 Uhr zwischen der Anschlussstelle Leonberg-Ost und dem Autobahnkreuz Stuttgart ereignete. Ein 41 Jahre alter Sattelzuglenker befuhr den linken Fahrstreifen in Richtung München. Im Bereich der Baustelle wechselte er auf den rechten und übersah mutmaßlich den dort fahrenden BMW eines 36-Jährigen, so dass es zur Kollision der beiden Fahrzeuge kam. Dadurch wurde der BMW nach links gedreht und anschließend mehrere Meter vor dem Sattelzug hergeschoben. Die beiden Insassen des BMW erlitten Verletzungen und mussten mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der BMW war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.(pol)

 

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